Morse-Sturzrisikoskala

Bewertet das Sturzrisiko bei hospitalisierten Patienten

Die Morse-Sturzrisikoskala ist ein Instrument zur Risikobewertung in der Pflege, um Patienten mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Stürze zu identifizieren.

Erstellungsjahr: 1989

Autorin: Janice M. Morse.

Anwendungsbereich: Klinische, chirurgische und Intensivstationen.

Bewertete Kriterien: Sturzanamnese, Sekundärdiagnose, Gehhilfe, IV-/Heparin-Therapie, Gang und mentaler Zustand.

Wer verwendet es?: Pflegefachkräfte.

Wählen Sie die Punktzahl für jedes Kriterium aus:

Bibliographische Referenzen:

Morse, J. M. (1989). *Preventing patient falls*. Sage Publications.